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Interview Franziska Grunow

Praxisanleiterin Haus Kaysersberg

Warum sind Sie Praxisanleiterin geworden?

Ich wurde durch eine ehemalige Wohnbereichsleiterin für diese Tätigkeit empfohlen. Zudem haben viele Kolleg*innen gesagt, dass ich sehr ruhig und ausgeglichen bin. Deshalb habe ich die Motivation, anzuleiten.

Warum haben Sie sich damals bei der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen beworben und wie war Ihr persönlicher Werdegang bei uns?

Ich habe im Jahr 2006 ein Freiwilliges Soziales Jahr für insgesamt eineinhalb Jahre bei der Stiftung angefangen. Danach war ich drei Monate in einem Wohnbereich für Menschen mit Demenz tätig. Im Jahr 2008 begann ich im Haus Kaysersberg eine Ausbildung zur Altenpflegerin und wurde nach erfolgreichem Abschluss übernommen.

Nach mehreren Jahren als Pflegefachkraft wurde ich gefragt, ob ich gern Praxisanleiterin werden möchte. Da ich mich in der Einrichtung sehr wohl fühle, habe ich gleich zugestimmt.

Warum sollten sich junge Menschen, die gerade auf Ausbildungssuche sind, für uns entscheiden?

Es ist sehr angenehm, hier zu arbeiten. Die Auszubildenden lernen viele Bereiche in der Stiftung kennen wie den Ambulanten Pflegedienst oder die Wohnbereiche für Menschen mit Demenz oder Pflegebedarf. Zudem ist die Bezahlung fair. Die Kolleg*innen sind sehr nett und hilfsbereit und beantworten Fragen immer gerne.

Für mich als Praxisanleiterin ist es wichtig, immer eine verlässliche Ansprechpartnerin für die Auszubildenden zu sein und ihnen die richtige Mischung aus Herzenswärme und Fachlichkeit nahezubringen.