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Interview Katrin W.

Pflegehelferin

Wie sind Sie damals auf die Praktikumsmöglichkeit in der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen aufmerksam geworden?

Ich war zuvor als Verkäuferin im Nahrungsmittelbereich tätig. Irgendwann wollte ich mich beruflich verändern und gern etwas für andere Menschen tun. Bevor ich mich jedoch endgültig entscheide, wollte ich über eine Hospitation feststellen, ob die Pflege zu mir passt. Durch einen Familienangehörigen bin ich auf die Stiftung aufmerksam geworden und habe hier zunächst eine Hospitation gemacht.

Wo in der Stiftung haben Sie Ihr Praktikum gemacht und wie lange hat es  gedauert? Was hat Ihnen dabei besonders gut gefallen?

Nachdem mir bereits die Hospitation sehr gut gefallen hat, wollte ich hier auch mein Praktikum innerhalb des Pflegebasiskurses machen. Es hat 2 ½ Wochen gedauert, und ich habe es am Standort Blankenburg im Haus Helene Schweitzer-Bresslau absolviert. Das Team war sehr nett und im Gegensatz zu meinen vorherigen beruflichen Erfahrungen gab es hier echte Teamarbeit. Außerdem habe ich während des gesamten Praktikums einen Ansprechpartner gehabt, mit dem ich alle Fragen besprechen konnte. Ich bin jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen, weil mir die Arbeit so viel Freude gemacht hat.

Was gefällt Ihnen in der Stiftung besonders gut? Was hat den Ausschlag gegeben, dass Sie nach Ihrem Praktikum auch bei uns arbeiten wollten?

Da sich mein Arbeitsplatz in direkter Wohnortnähe befindet, kann ich meine Familie und meinen Beruf nun viel besser miteinander vereinbaren als in meinem vorherigen Job. Das hätte ich vorher nicht gedacht. Außerdem gefällt mir besonders gut, dass ich jeden Tag für unsere Bewohner*innen etwas Gutes tun kann. Dadurch bin ich viel zufriedener als in meinem vorherigen Job. Außerdem bekomme ich sehr viel Dankbarkeit zurück.