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Stiftungsleben

27.07.2017 Neue Räume des TagesZentrum B eröffnet

Muelhlausen Tageszentrum 1Das neu gestaltete TagesZentrum für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ist am 27.07.2017 im Haus Mühlhausen am Standort Blankenburg eröffnet worden. Die großzügig geschnittenen und lichtdurchfluteten Räume mit zum Beispiel einer eigenen Werkstatt und einem liebevoll gestalteten Café bieten auf insgesamt 180 Quadratmetern viel Platz zur sinnvollen Tagesbeschäftigung für bis zu 72 Nutzerinnen und Nutzer. Muehlhausen Tageszentrum 2
Neu dazugekommen sind auch Angebote für die Erfahrung und Arbeit mit den Tieren des angrenzenden Streichelzoos. „Wir freuen uns, dass wir mit den neuen Räumen 12 weitere Plätze anbieten können. Sei es beim Malen, Töpfern, bei der Arbeit mit Tieren, bei der Gartenarbeit, beim Musizieren oder beim Sport – im Vordergrund steht auch weiterhin, der Entfaltung der zu betreuenden Menschen den bestmöglichen Rahmen zu bieten“, erläutert Matthias Baumann, Leiter des TagesZentrums.

19.07.2017 Gartenparty mit sommerlichem Swing

Gartenparty FB-C 1Bei strahlend schönem Sommerwetter fand am 19. Juli 2017 die alljährliche Gartenparty des Hauses Barcelona für den Fachbereich für Menschen mit seelischer Beeinträchtigung statt. Die vielen Gäste, Nutzerinnen und Nutzer, aber auch Mitarbeitende erfreuten sich an hinreißender französischen Musik, Chansons und Swing, dargeboten von dem Trio Salut, im angenehmen Schatten der Bäume des angrenzenden Gartens. Gartenparty FB-C 2
„Die Gartenparty ist auch ein Symbol der Wertschätzung, für die Menschen, die hier leben und arbeiten, deren Freunde, Angehörige, für professionelle Begleiterinnen und Begleiter und nicht zu vergessen für die ‚Fans‘ des Hauses“, erläutert Heimleiterin Sylvia Schaber. Gestartet wurde mit einer sommerlichen Kaffeetafel mit diversen Torten und Kuchen, gegen Abend ließ ein delikates und äußerst vielseitiges Grillbüffet keine Wünsche offen.

08.07.2017 Sommerfest: Ein Blütenzauber für Alle!

Sommerfest 2017 4 Bei herrlichem Sommerwetter feierte die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen am 08. Juli 2017 ihr Sommerfest mit über 1.000 Besucherinnen und Besuchern. Nutzerinnen und Nutzer der Angebote der Stiftung, Mitarbeitende und vielen Menschen aus dem Kiez zeigten sich begeistert von der einzigartigen Atmosphäre der Teilhabe und dem diesjährigen Motto „Alberts Blütenzauber“.

Im Vorfeld hatten die Nutzerinnen und Nutzer bereits eifrig an der üppigen Dekoration gearbeitet und mit viel Engagement das weitläufige Stiftungsgelände mottogerecht geschmückt. Auch bei der Betreuung der Stände waren sie dabei. „Ein gelungenes, fröhliches und alle vereinendes Sommerfest für Groß und Klein im 20. Jahr des Bestehens der Stiftung“, freut sich Geschäftsführer Jörg Schwarzer, der zusammen mit der Vorstandsvorsitzenden Rona Tietje das Fest eröffnete. Frau Tietje dankte in Ihrer Eröffnungsrede allen Nutzerinnen und Nutzern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung sowie Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement und Herz zum Gelingen beitrugen. „Die zahlreichen Gäste aus den umliegenden Ortsteilen beweisen, dass die Stiftung ein fester und geschätzter Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Pankow ist.“
Sommerfest 2017 13Ganz besonderer Höhepunkt waren Xenia die Schlangenfrau, die besonders bei den kleinen Gästen mit ihrer Show und der Möglichkeit für Spannung sorgte, die sich windenden Tiere ganz aus der Nähe zu betrachten und zu berühren. Viel Aufmerksamkeit bekamen auch das inklusive Duo BesuchBrüder, ein Tanzauftritt der K-Majors vom TSV Berlin-Wittenau, das Volksinstrumenteorchester in Berlin e.V. und viele andere.
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Auf dem Gelände unterhielten ein Stelzenläufer sowie ein Spielmannszug die Besucher. Die vielen sommerlich dekorierten Marktstände boten individuelle Produkte, die unter anderen in den TagesZentren und anderen sozialen Einrichtungen hergestellt wurden. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität stand ein Kremser-Wagen bereit, eine kleine Berg- und Tal-Bahn war besonders bei den kleinen Gästen äußerst beliebt. In diesem Jahr wurde erstmals der Sinnesgarten der Stiftung komplett in das Sommerfest integriert und sorgte mit einer Hüpfburg, Schmink-Stand, dem heißen Draht und natürlich dem Streichelzoo der Stiftung für viel Begeisterung. Wunderschöne Blumenbilder auf Leinwand, gemalt mit Fingerfarben von Kindern, wurden am Ende der Veranstaltung zu überdimensionalen Kollagen zusammengefügt, unter viel Applaus präsentiert und sollen in der Stiftung ausgestellt werden.Sommerfest 2017 15

12.05.2017 Neues Zuhause beim Schlosspark für 32 Menschen

Grundsteinlegung Haus Gabun 2017 1Grundsteinlegung für weiteren Standort der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 12. Mai 2017 in der Klothildestraße in Niederschönhausen die festliche Grundsteinlegung eines neuen Standorts der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen statt. Ganz in der Nähe des Schlossparks soll ein 5-stockiges Haus entstehen, das 32 Bewohnerinnen und Bewohnern mit geistiger Beeinträchtigung, die zurzeit noch am Standort Blankenburg wohnen, ein neues komfortables Zuhause bieten soll. Im Dachgeschoss ist zudem eine Wohngemeinschaft geplant.

Die Feierlichkeiten wurden musikalisch vom TagesZentrum der Stiftung begleitet. Wie alle Gebäude der Stiftung erhält das Haus einen Namen, der mit dem Schaffen des Namensgebers Albert Schweitzers im Zusammenhang steht: „Im westafrikanischen Land Gabun hat Albert Schweitzer zusammen mit seiner Frau ein Krankenhaus für die Ärmsten der Armen errichtet“, erläutert Projektleiter Joachim Deile. Grundsteinlegung Haus Gabun 2017 2
Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen Ende 2018 ihr neues Zuhause beziehen können. „In Gabun prägte Albert Schweitzer den Satz: ‚Ich bin Leben, das leben will inmitten von Leben, das leben will‘. Und genau das soll dieses Haus künftig bieten – einen Platz zum Leben inmitten eines lebendigen Wohnumfeldes“, so Geschäftsführer Jörg Schwarzer bei seiner Festrede.

Im Nordosten Berlins bietet die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen zahlreiche Betreuungs- und Wohnangebote für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung, die sich an den individuellen Bedürfnissen orientieren. Neben den Wohnstätten, Wohngemeinschaften und Betreutem Einzelwohnen können im TagesZentrum Möglichkeiten der Beschäftigung, Förderung und Betreuung wahrgenommen werden. Weitere Informationen unter
KontaktBehindertenhilfe@ass-berlin.org oder unter der Telefonnummer 030 47 477-411

25.03.2017 Herz-Blatt-Party in der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen

Herzblatt Party Maerz 2017 Bei der bereits über alle Kiezgrenzen hinaus bekannten Kontaktbörse konnten Menschen mit und ohne geistige Beeinträchtigung am 25. März 2017 ab 19.00 Uhr im Haus Günsbach am Standort Blankenburg ihr Herzblatt finden. Tatkräftig wurde die Party von Nutzerinnen und Nutzern der ambulanten Wohnangebote unterstützt, für Stimmung sorgte das stiftungseigene DJ-Team, und Liebesengel halfen dabei Kontakte zu knüpfen.

01.03.2017 Azubis kochen für Seniorinnen und Senioren

OSZ Gastgewerbe Bild 1 2017Bereits zum dritten Mal lud das Oberstufenzentrum (OSZ) Gastgewerbe, die Brillat-Savarin-Schule in Weißensee, am 1. März 2017 Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Kaysersberg zum festlichen Drei-Gänge-Menü in ihre Gasträume ein.

Zuvor hatten sich die Auszubildenden zum Koch bereits im Rahmen eines Curriculums zur alternden Gesellschaft ein Bild von den kulinarischen Wünschen der Senioren gemacht. „Es war sehr spannend, direkt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern über ihre Vorlieben zu sprechen, wir hatten viele interessante Gespräche und manchen hat das Thema so gut gefallen, das sie am liebsten gleich selbst mitgekocht hätten“, erinnert sich eine Auszubildende an ihren Besuch in der Pflegeinrichtung. Aus den Wünschen wurden Menüvorschläge erarbeitet, die sowohl den Ansprüchen älterer Menschen, zum Beispiel an seniorengerechte Größe der Portionen und Konsistenz, als auch ökonomisch exakt kalkuliert sein sollten. OSZ Gastgewerbe Bild 2 2017

Zu Soljanka, Krustenbraten mit Karottengemüse und Herzoginkartoffeln sowie Roter Grütze ließen sich die geladenen 12 Bewohnerinnen und Bewohner, begleitet von Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden, wohlschmeckenden Wein servieren. „Besonders gut hat mir die Suppe geschmeckt und ich finde es toll, dass Jung und Alt in diesem Zusammenhang in Kontakt kamen“, freute sich eine Bewohnerin. Und auch der Pflegedienstleiter des Hauses Kaysersberg, Uwe Klatt, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Projektes: „Das wir bereits seit drei Jahren für dieses Seminar zusammenarbeiten und auf diese Weise dazu beitragen, dass Generationen über ein so verbindendes Thema wie das Essen zusammen kommen, gefällt mir besonders gut. Ich hoffe, dass wir noch lange bei diesem Projekt dabei sein können.“ OSZ Gastgewerbe Bild 3 2017

01.02.2017 20 Jahre Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen

Festakt im Tipi am Kanzleramt

Jubiläum 1In der gesamten Stiftung wurde am 1. Februar 2017 der 20. Stiftungsgeburtstag gefeiert. In allen Fach- bzw. Wohnbereichen wurde der Tag zu einem besonderen Erlebnis für die Nutzerinnen und Nutzer gestaltet. Die zentrale Festveranstaltung fand im Tipi am Kanzleramt statt.

Über 300 Gäste, sowohl Nutzerinnen und Nutzer, Mitarbeitende, Vorstand, Partner und Freunde der Stiftung, ließen sich in der größten stationären Zirkusbühne Europas von einem ansprechenden Programm unterhalten.
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Los ging es zunächst im Foyer des Veranstaltungsortes mit einem, vom Jazz-Duo „Barweaver“ untermalten Empfang und einer Ausstellung von Kunstobjekten und Bildern, die von Nutzerinnen und Nutzern geschaffen wurden. Der aus Funk und Fernsehen bekannte RBB-Moderator Harald Pignatelli führte mit viel Elan und spontanen Aktionen durch den Abend, den der Stiftungschor „Alberts fröhliche Stimmen“ und Geschäftsführer Jörg Schwarzer feierlich eröffneten. Das Zitat Albert Schweitzers, „Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre in seinem eigenen Haus“, nahm dieser zum Anlass, auf die letzten 20 Jahre zurückzublicken, insbesondere auf die entstandene Angebotsvielfalt für die individuellen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer, immer mit dem Ziel vor Augen, sie auch in Zukunft am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.
Jubiläum 11Vorgestellt wurden auch die drei neuen Imagefilme der Stiftung. Die scheidende Vorstandsvorsitzende, Lioba Zürn-Kasztantowicz, nahm den Abend zum Anlass, sich von der Stiftung zu verabschieden und wünschte dem neuen Vorstand viel Erfolg.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten genossen die Gäste ein wohlschmeckendes Vier-Gänge-Menü, musikalisch untermalt von französischen Chansons, vorgetragen von dem Duo B & B. Die Sandmalerin Svetlana Goncharenko zeichnete kunstvoll die Entwicklung der Stiftung nach. Daraus ist ein kleiner Kurzfilm entstanden, der hier abgerufen werden kann. Einen gebührenden Höhepunkt fand die Veranstaltung mit der von der„Hausband Günsbacher“ unter Anleitung von Jörg Schimmel vorgetragenen Hymne „Lass Dich auf die Stiftung ein!“

Die Besucherinnen und Besucher genossen offensichtlich diesen schönen Abend, denn alle waren trotz 4-stündigem Programm bester Laune und genossen das abschließende Feuerwerk, das den Nachthimmel über dem Bundeskanzleramt erleuchtete.Jubiläum 17

18.01.2017 Auf einen Kaffee mit 88,8 am Haus Kaysersberg

88,8 Radio CafeMobil Kaysersberg 2017Unter dem Motto „Coffee Break – das CaféMobil auf Tour“ war der Radiosender radioBERLIN 88,8 mit der Sendung „Guten Morgen Berlin“ am 18. Januar 2017 im Haus Kaysersberg vor Ort. Das rote „CaféMobil“ lud alle Mitarbeitenden bei frostigen Temperaturen zu einer heißen Kaffeespezialität ein. Zuvor hatte Pflegedienstleiter Uwe Klatt bereits den Moderatoren Djamil Deininger und Sarah Zerdick die Stiftung und das anstehende 20. Stiftungsjubiläum im Radio vorgestellt. Hier das Interview [MP3, 2,3 MB] bei radioBERLIN 88,8.

26.11.2016 Adventsbasar 2016 - Festliche Stimmung auf dem Stiftungsgelände

Vorweihnachtlich beleuchtet und geschmückt zeigte sich am 26.November 2016 das parkähnliche Gelände der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen in Blankenburg. Unter dem Motto „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ warteten auch in diesem Jahr zahlreiche weihnachtlich verzierte Marktstände mit individuellen Produkten und Geschenkideen auf die bis zu 1.000 Besucherinnen und Besucher.

Insbesondere für die Nutzerinnen und Nutzer war es ein ganz besonderer Tag. Haben sie doch maßgeblich bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung mitgewirkt, zum Beispiel Ideen zu Mitmach-Aktionen wie Curling und Kienapfel-Werfen beigesteuert und mit viel Begeisterung die Stände mitbetreut.
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Die Bezirksstadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales, Frau Rona Tietje, eröffnete mit einem herzlichen Grußwort den Adventsbasar. Sie nutzte die Gelegenheit, sich als neue Vorstandsvorsitzende der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen vorzustellen und ihrer Freude auf die zukünftige Zusammenarbeit Ausdruck zu verleihen. Adventsbasar 2016 2Das Unterhaltungsprogramm stand traditionell ganz im Zeichen der betreuten Menschen. Der Stiftungschor „Alberts fröhliche Stimmen“ und die stiftungseigene Theatergruppe „Heinz-Rühmann – Terence Hill“ ergänzten mit ihren Aufführungen die weihnachtlichen Bühnenshows, zum Beispiel von Sänger Alf Weiß, der Musikschule MelodiKa, des Bläserensembles „Hauptstadtblech“ und eines Zauberers.
Adventsbasar 2016 1Die zahlreichen, kleinen Gäste begeisterten sich trotz des nasskalten Wetters für den Stelzenmann, die weihnachtlich geschmückten Esel des Streichelzoos, Stockbrotbacken und ein Kinderkarussell. Zudem verteilte ein Weihnachtsmann mit seinen Gehilfen leckeres Gebäck an alle Kinder. Punsch, frisch gebackene Waffeln, russische Pelmeni, von der freiwilligen Feuerwehr gegrillte Bratwürste und vieles mehr ließen bei Groß und Klein keine Wünsche offen.
Adventsbasar 2016 10Geschäftsführer Jörg Schwarzer zog ein positives Fazit: „Auch in diesem Jahr habe ich mich sehr über den bunten Trubel und die vielen Gäste unseres Festes gefreut. Genau dieses gemeinsame Feiern von allen Menschen, Nutzerinnen und Nutzern, Mitarbeitenden und Besucherinnen und Besuchern aus dem Kiez, diese Atmosphäre der Teilhabe spornt uns an, solche Veranstaltungen auch in Zukunft auf den Weg zu bringen.“

27.08.2016 3. Theaterfestival der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen

Bühne frei für gelebte Teilhabe

Theaterfestival_Nachbericht_2016_4Am 27. August 2016 hieß es Vorhang auf für das 3. Theaterfestival der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen. Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen über 100 Besucher, um sich an den Darbietungen der drei Theatergruppen unter strahlend blauem Himmel zu erfreuen. Neben dem Gastgeber Heinz Rühmann - Terence Hill“ überzeugten auch die „Grünen Bananen“ der Berliner STARThilfe e.V. und die „Menschen-Künstler“ von der Caritas Paderborn mit ihrem darstellerischen Können. Theaterfestival_Nachbericht_2016_1Theaterfestival_Nachbericht_2016_2
Die Stücke der Theatergruppen verband, dass sie sich alle mit dem Thema „Grenzen überwinden – Horizonte erweitern“ beschäftigten. Die Mitglieder von „Menschen-Künstler“ widmeten sich dem aktuellen Thema Flucht, bei dem Stück der „Grünen Bananen“ ging ein Trio auf Weltreise. Und die stiftungseigene Theatergruppe „Heinz Rühmann - Terence Hill“ spielte anhand des Märchens „Dornröschen“ die Wiedervereinigung Deutschlands nach.
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Bei einem stimmungsvollen Grillfest ließen die stolzen Darstellerinnen und Darsteller und die begeisterten Gäste den ereignisreichen Tag mit Musik der Band „The Way“ der Lankwitzer Werkstätte (LWerk) ausklingen.

Sabine Wilden, Initiatorin und Gastgeberin zeigte sich zufrieden: „Wir sind begeistert von dem großen Interesse der Gäste an den Darbietungen. Trotz der großen Hitze hatten alle viel Spaß. Die Inhalte der Stücke haben gezeigt, dass Theater dabei helfen kann, Teilhabe zu erleben und Grenzen hinter sich zu lassen. Denn es zeigt unser Miteinander auf spielerische Art und Weise, ermutigt zur Auseinandersetzung, zum Gespräch.“

Das Festival wurde 2012 ins Leben gerufen und bietet Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen eine Bühne und ein Forum des Austauschs.

09.07.2016 Sommerfest: Sport, Musik, Tanz - und ganz viel Lebensfreude!

Spaß am Sport hatten am 9. Juli 2016 die etwa 1.000 Besucher des Sommerfestes der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen auf dem parkähnlichen Gelände in Blankenburg. Unter dem Motto „Sommerlich und fit – wir machen alle mit!“ erprobten sich Nutzerinnen und Nutzer zusammen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Besucherinnen und Besuchern an der Fußball-Torwand, beim Schwingkegeln sowie an einem überdimensionalen Basketballkorb oder bestaunten unter anderem die Breakdance-Tänzer von „Samuel’s Dance Hall“. Das mitreißende Konzert der Musikband „Pro Live“ ließ viele bis zum Ende der Veranstaltung gemeinsam das Tanzbein schwingen. An den zahlreichen Marktständen gab es wieder selbst hergestellte Produkte zu erwerben und das kulinarische Angebot mit Bratwurst, Zuckerwatte, Softeis, Waffeln und vielem mehr ließ keine Wünsche offen.

Vorführungen des stiftungseigenen Chors „Alberts fröhliche Stimmen“ und der aus Nutzerinnen und Nutzern bestehenden Theatergruppe „Heinz Rühmann – Terence Hill“ rundeten die Veranstaltung ab – und unterstrichen mit ihrem Auftritt die ganz besondere Atmosphäre aller Feste der Stiftung, die durch das Miteinander, die gelebte Teilhabe entsteht. Geschäftsführer Jörg Schwarzer: „Es war ein schöner Tag mit einer ganz besonderen, entspannten und freundlichen Stimmung. All dies ist nur möglich, weil alle mitmachen bei der Vorbereitung und Durchführung, Nutzerinnen und Nutzer gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie haben es mal wieder geschafft, ein unvergessliches Fest zu organisieren, das noch lange nachwirken wird. Ihnen gebührt unser besonderer Dank!“

30.05.2016 Grundschüler lesen Senioren vor

Grundschüler lesen vor 1„Grundschüler lesen, singen und musizieren vor Senioren“ – unter diesem Motto trafen sich am 30. Mai 2016 Schüler der ‚Grundschule unter Bäumen‘ mit Bewohnerinnen und Bewohner der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen in Berlin-Blankenburg. Mit großem Erfolg läuft seit fast acht Jahren diese Kooperation mit regelmäßigen Veranstaltungen alle zwei bis drei Monate.

Jeder Schüler liest ein bis zwei kurze Geschichten oder Gedichte vor, musiziert oder singt kleine Stücke und Lieder. Danach zeigen die Schüler einzelnen Senioren die Bilder zu den Texten, die sie vorgelesen haben und suchen das Gespräch, es ergeben sich intensive individuelle Kontakte. „Ich freue mich jedes Mal, wenn die Kinder hierher kommen! Vor allem das Singen gefällt mir sehr!“ sagt Bewohnerin Helene Feiler. Und Else Adam meint: „Kinder um sich zu haben, das ist besonders schön, und dass sich die Kinder mit uns alten Leuten beschäftigen!“Grundschüler lesen vor 2

Auch Ehrenamt- und Sozialraumkoordinator Steffen Gester zeigt sich zufrieden mit der Veranstaltungsreihe: „Es ist immer wieder ein große Freude zu sehen, wie sich aus der kontinuierlichen Zusammenarbeit der Stiftung mit anderen Einrichtungen im Ortsteil, in diesem Fall mit der ‚Grundschule unter den Bäumen‘, wertvolle Angebote entwickeln. Hier begegnen sich Menschen unterschiedlicher Generationen und Lebenssituationen und profitieren voneinander.“ Zum einen genießen die Senioren den Kontakt mit den Kindern, erkennen mitunter bestimmte Textpassagen oder Lieder wieder, sprechen und singen spontan mit und spenden immer reichlich Applaus. Zum anderen können die Schüler sich auf diese Weise ausprobieren und das Vortragen üben. Aufgrund ihrer zum Teil langjährigen Mitwirkung nehmen sie intensive und ganz einzigartige Erlebnisse und Erfahrungen mit.

19.-29.4. 2016 Stiftung war bei der 7. Berliner Stiftungswoche dabei

Berliner Stiftungswoche LogoDie Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen nahm an der 7. Berliner Stiftungswoche mit verschiedenen Veranstaltungen und Projekten teil. Am 21. und 28. April 2016 trafen sich Kreative aus dem Kiez und der Stiftung, um sich zusammen im Laden-Café StöberEck am Standort Blankenburg als ALBERTSkünstler künstlerisch zu betätigen und auszutauschen.
Berliner Stiftungswoche AlbertskuenstlerBei der bereits über alle Kiezgrenzen hinaus bekannten Kontaktbörse Herz-Blatt-Party konnten Menschen mit und ohne geistige Beeinträchtigung am 23. April 2016 ihr Herzblatt finden.
Herz-Blatt-Party„Azubis servieren ein Festmahl“ bei der Kooperation des Hauses Kaysersberg mit dem Oberstufenzentrum (OSZ) Gastgewerbe in Berlin-Weißensee. Um die Lieblingsgerichte der Bewohnerinnen und Bewohner herauszufinden, besuchen die jungen Köchinnen und Köche die Einrichtung und kochen daraufhin ein passendes Viergangmenü, welches in einem festlichen Rahmen serviert wird.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Projekten

Osz Kaysersberg Servieren


Die 7. Berliner Stiftungswoche fand vom 19. bis 29. April 2016 unter dem diesjährigen Motto „Von der Würde des Menschen“ statt. Als Initiatoren haben sich 30 namhafte Stiftungen und Verbände zusammengeschlossen, die seit 2010 jährlich die Berliner Stiftungswoche organisieren. An der Stiftungswoche nehmen regelmäßig über 100 Stiftungen teil, die ihren Sitz in Berlin haben oder hier Projekte realisieren. Mit über 100 Veranstaltungen und Ausstellungen präsentieren sie ihre Arbeit.

14.01.2016 Gedenkfeier Albert Schweitzer – „Der Mensch im Mittelpunkt“

Zu Ehren Albert Schweitzers 141. Geburtstages fand am 14. Januar 2016 eine Gedenkfeier in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin-Charlottenburg statt, die seit über 15 Jahren im wechselnden Turnus von der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen und dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e. V. inhaltlich gestaltet wird.
Unter dem Motto „Der Mensch im Mittelpunkt“ erklangen ab 20.00 Uhr Orgelwerke, unter anderem von Johann Sebastian Bach, gespielt von Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft. Der stiftungseigene Chor ‚Alberts fröhliche Stimmen‘, vor zwei Jahren für diese Veranstaltungsreihe gegründet, trat zusammen mit Ehrenamtlichen des Chors der Hoffnungskirche Pankow mit Titeln wie Dona Nobis Pacem und Shalom Chaverim auf.
Den Menschen Albert Schweitzer stellte die Theatergruppe der Stiftung ‚Heinz Rühmann –Terrence Hill‘ unter der Regie von Volker Jacoby in den Mittelpunkt. Ihr Stück „Personalnummer 4711 Albert Schweitzer“ versetzte den Arzt und Philosophen in die heutige Zeit als Mitarbeiter der Stiftung.

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28.11.2015 Adventsbasar 2015: "Erwartet und willkommen sein - der Weihnachtszauber beginnt"

Stimmungsvoll vorweihnachtlich zeigte sich am 28.11.2015 der Adventsbasar der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen in Blankenburg. Trotz anfänglichen Schneeregens besuchten über 700 Interessierte die festlich geschmückte und bunt beleuchtete Anlage. Adventsbasar 2015 1
Neben zahlreichen Marktständen, festlichen Auftritten des Stiftungschors ‚Alberts fröhliche Stimmen‘ und der stiftungseigenen Theatergruppe ‚Heinz Rühmann – Terence Hill‘ erwarteten die Besucherinnen und Besucher weihnachtliche Musik mit dem Bläserensemble ‚Hauptstadtblech‘, Weihnachtslieder und besinnlich-wärmende Geschichten, vorgetragen von Martha Pfaffeneder und ein gemeinsamer Lichtertanz. Der weihnachtlich verkleidete Stelzenmann, der Weihnachtsmann mit Hirten und den drei Königen sowie die Tiere des Streichelzoos bekamen wie immer viel Aufmerksamkeit, besonders von den jungen Besuchern. Adventsbasar 2015 11
Gemäß des Mottos „Erwartet und willkommen sein – der Weihnachtszauber beginnt“ waren aus aktuellem Anlass diesmal auch Menschen aus einer Weißenseer Notunterkunft eingeladen. Diesen Besuchern wurde mit Willkommensschildern auf Arabisch ein herzlicher Empfang bereitet, die Kinder erfreuten sich zum Beispiel am Stockbrot backen, Kettenkarussell fahren und dem festlichen Unterhaltungsprogramm. Die auftretenden Künstler Cindy & Ingsen van Knudsen verstanden es, ihr Weihnachtsprogramm pantomimisch so zu improvisieren, dass alle Kinder sie verstehen konnten. Adventsbasar_2015 13
Geschäftsführer Jörg Schwarzer zeigte sich zufrieden: „Auf dem Adventsbasar entstand eine wunderbar besinnliche Atmosphäre, dafür sorgten nicht nur das festliche Unterhaltungsprogramm und die schönen Marktstände, sondern vor allem das stimmungsvolle und friedliche Miteinander aller Besucher, unabhängig von ihrer Herkunft oder individuellen Persönlichkeit. Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch den vielen Ehrenamtlichen, die an der intensiven Vorbereitung und Durchführung dieser wundervollen vorweihnachtlichen Veranstaltung beteiligt waren.“

11.07.2015 Sommerfest - Die Stiftung wurde zum Rummelplatz

Bunt und fröhlich und bei angenehmen, sommerlichen Temperaturen präsentierte sich am 11. Juli 2015 das alljährliche Sommerfest der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen in Blankenburg. Das diesjährige Motto „Rummel“ wurde mit viel Liebe zum Detail, interessanten Verkaufsständen, einer herrlichen Dekoration und einem vielseitigen Unterhaltungsprogramm perfekt umgesetzt; mitgeplant und gestaltet von den Nutzerinnen und Nutzern der Stiftung.

Sommerfest 2015 6Und wie bei einer echten Kirmes zeigten sich Clowns, Stelzenläufer, Ballonkünstler und viele andere bunte Gestalten auf dem Stiftungsgelände. Für die kleinen Besucher sorgten ein Kettenkarussell, eine Hüpfburg, Kinderschminken, Ponyreiten, Büchsenwerfen und das klassische Entenangeln für jede Menge Spaß. Jung und Alt erfreuten sich an dem vielseitigen Programm auf zwei Bühnen, unter anderem mit einem Comedy-Fakir, Cheerleader-Auftritten und einer Zaubershow. Ganz nach dem Motto „von Nutzern für Nutzer“ präsentierten die stiftungseigene Theatergruppe „Heinz Rühmann – Terence Hill“ und der Stiftungschor ihr aktuelles Programm.

Über 1.000 Besucher wollten den Stiftungs-Rummel erleben, bisheriger Rekord der Veranstaltung. Jörg Schwarzer, Geschäftsführer der Stiftung, zeigte sich dementsprechend begeistert: „In diesem Jahr sind besonders viele Kinder unter den Besuchern gewesen, was uns natürlich sehr freut. Wie Jung und Alt, wie Nutzerinnen und Nutzer der Stiftung und Menschen aus dem Kiez gemeinsam gefeiert haben, ist einfach einmalig.“
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Fachtagung Geht nicht gibt´s nicht! Kommunikation macht mobil

Innovative Kommunikationstechniken und Respekt vor der Selbstbestimmung geistig beeinträchtigter Menschen können kommunikative Teilhabe möglich machen. Davon konnten sich die Besucherinnen und Besucher auf der Fachtagung „Geht nicht – gibt’s nicht! Kommunikation macht mobil“ am 28. Mai 2015 im Berliner Hotel Aquino überzeugen. Fachtagung FachbereichB2
Insbesondere das einzigartige Konzept kam an: Teilhabe wurde nicht nur diskutiert, sondern war auch bei der Fachtagung selbst erlebbar: Auf Augenhöhe diskutierten Fachleute und „Experten in eigener Sache“ über die Themenbereiche, 44 der 130 Fachtagungsgäste waren Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Mehr

15.04.2015 Eröffnungsfeier Haus Prag

Bei strahlendem Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen öffnete das Haus Prag am 15. April mit einem Festakt seine Pforten. Das farbenfroh gestaltete Haus auf der parkähnlichen Anlage der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen zog neben Nutzern und Mitarbeitern der Stiftung zahlreiche Besucher aus dem Kiez an – insgesamt kamen über 140 Gäste. Die neuen Bewohner des Gebäudes: die Tagespflege Goldener Herbst, die Demenz-WG Schäferstege und der Ambulante Pflegedienst der Stiftung.

Bild Eröffnungsfeier Haus PragDer lichtdurchflutete und liebevoll dekorierte Wintergarten der Tagespflege war bis auf den letzten Stuhl besetzt, als der Geschäftsführer, Jörg Schwarzer, mit der Eröffnungsrede begann und die besondere Ausgangslage bei diesem Projekt hervorhob: „Von Beginn an war klar, das neue Haus soll vor allem den Bedürfnissen der zukünftigen Nutzer gerecht werden – deshalb saßen sie von Anfang an mit am Tisch. Ich finde, genau darum passt das Haus Prag so gut in unsere Stiftung.“ Auch die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Lioba Zürn-Kasztantowicz gab sich begeistert von dem neuen „Wunschkind.“ „Ich habe von vielen Bürgern in Blankenburg gehört, dass unser neues Haus sehr gut gelungen ist und genau diese Gegend optisch erheblich aufwertet. Darauf können wir stolz sein.“

Ein Gedicht, vorgetragen von Gästen der Tagespflege, zeichnete auf äußerst humorvolle Weise den Tagesablauf in ihrer Einrichtung nach und sorgte für Erheiterung bei den Zuschauern. Bei einem leckeren Imbiss und musikalischer Begleitung der Sängerin Claudia Himmel konnten sich die Besucher selbst ein Bild von den Räumlichkeiten machen.

20.11.2014 Stiftung erhält Kommunikationspreis KOMPASS 2014

kompass logoDie Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen ist Gewinnerin des Kommunikationspreises KOMPASS 2014. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen würdigt mit dieser Auszeichnung die herausragende Kommunikationsarbeit in der Kategorie „Projektkommunikation“. Den Preis erhält die Stiftung für ihren Fotokalender 2014, der Wünsche & Träume von Nutzerinnen und Nutzern zeigt, die die vielfältigen Pflege- und Betreuungsangebote der Stiftung wahrnehmen.

Die Preisträger des Kommunikationspreises KOMPASS 2014Aus der Begründung der Jury: „Die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen hat die Träume und Wünsche ihrer Betreuten aufgegriffen und dadurch zum Leben erweckt, dass sie sich in einer erträumten Situation haben ablichten lassen. Die Abbildungen spiegeln Würde, Individualität und Poesie wider, sprechen zum Betrachter und regen die Selbstreflexion an. Mit ehrenamtlichen Helfern, vielen Kooperationspartnern und schmalem Budget ist es der Stiftung gelungen, die Menschen, für die sie tätig ist und somit ihre Arbeit selbst wirkungsvoll in Szene zu setzen.“

Herr Schwarzer und Herr Müller im Gespäch mit dem ModeratorGeschäftsführer Jörg Schwarzer nahm den Preis zusammen mit Eckhardt Müller entgegen, der im Rahmen des Fotokalenderprojekts für einen Tag als Bäcker in einer Karower Backstube agieren durfte. „Für uns ist dieser Preis eine wunderbare Ehrung für ein tolles Projekt, das alle Beteiligten nachhaltig beeindruckt hat. Ohne die Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Kooperationspartner wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen. Auch ihnen gilt dieser Preis“, sagt Jörg Schwarzer.

Das Kurzporträt der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen finden Sie hier:


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9.9.2014 Einweihung der Skulptur "Gloria" vor Haus Barcelona

Skulptur Gloria vor Haus BarcelonaAm 9. September 2014 wurde die Skulptur vor Haus Barcelona feierlich eingeweiht und „begrüßt“. Bewohnerinnen und Bewohner haben die Skulptur im Zeitraum von eineinhalb Jahren geschaffen und der Entstehungswunsch entstand in der Kunsttherapie. Die Frauengestalt sitzt auf einem Podest und einem festen Sockel, welcher vom Servicebereich Technik gebaut wurde. Die Figur erhielt per Abstimmung, nach der Einweihungsfeier, den Namen Gloria. Gloria „residiert“ unter den Bäumen vor Haus Barcelona. Sie ist den monumentalen Skulpturen der Künstlerin Niki de Saint Phalle nachempfunden. Nicki de Saint Phalles „lebensfrohe vollbusige Göttinnen“ können wir im „Giardino dei Tarocci“ an der toskanischen Südküste bewundern. Dort begann die französische Künstlerin 1979 mit ihrem Lebenswerk, welches die 22 Karten des Tarots darstellt. Der Garten übt einen unnachahmlichen Zauber aus und die monumentalen Frauengestalten verbreiten Lebensfreude und Sinnlichkeit für die Betrachter.
Skulptur Gloria vor Haus BarcelonaGloria ist die Schwester der Skulpturen aus der Toskana und bringt einen Teil des Zaubers vor das Haus Barcelona. Der Zauber wirkt. Die Einweihungsfeier war gelungen und harmonisch. Die „Erschafferinnen und Erschaffer“ von Gloria sowie die „Stabilisatoren“ des Servicebereiches Technik weihten die Skulptur mit einer „Enthüllung“ und „Namensgebung“ ein und der „Zauber“ zog sich durch den Tag.

Wir schätzen uns glücklich über diesen stimmungsvollen Akzent.

Unser Dank gilt den Bewohnerinnen und Bewohnern, den Mitarbeiterinnen des Tageszentrums und dem Servicebereich Technik, welche in Geduld, Ausdauer und Kreativität miteinander wirkten.

Möge der Zauber dieser Skulptur unseren Alltag weiterhin bereichern.

Text: Sylvia Schaber, Heimleiterin Haus Barcelona

2.09.2014 Stiftung erhält Ausbildungspreis Pankow 2014

Urkunde Ausbildungspreis Pankow 2014Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Ausbildungsoffensive Pankow 2014/2015 am 2. September 2014 wurde der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen der Ausbildungspreis Pankow 2014 in der Kategorie Betriebe über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verliehen. Der Preis ist eine tolle Anerkennung für die Stiftung und für alle Mitarbeiter/innen, die sich für die Ausbildung unserer zukünftigen Altenpflegerinnen und Altenpfleger engagieren!
Mehr Infos zur Ausbildungsoffensive Pankow 2014 finden Sie hier.

Ausbildungspreis Pankow 2014Gewinnerinnen des Ausbildungspreises Pankow 2014

28.06.2014 Zweites Theaterfestival

Am 28. Juni 2014 lud die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen zum 2. Theaterfestival auf ihrem Stiftungsgelände in Berlin-Blankenburg ein.
Das Theaterfestival wurde 2012 ins Leben gerufen und bietet Menschen mit und ohne Behinderung eine Bühne und ein Forum des Austauschs. Damit steuert das Festival einen wichtigen Beitrag zum Thema Inklusion und Teilhabe bei. Als Gastgeberin fungierte in diesem Jahr erneut die stiftungseigene Theatergruppe „Heinz Rühmann – Terence Hill“.

Mehr Informationen zum Theaterfestival 2014 finden Sie hier [PDF, 800 KB].