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Stiftungsleben

03.08.-01.09.2018 Kunstausstellung in der Galerie Art Cru

Ausstellung FB B Empfang 2018 Art CruEin wild schlagendes Herz

Die Galerie ART CRU in Berlin-Mitte zeigt vom 3. August bis 1. September 2018 Bilder von der Nutzerin Marion Gamerschlag und dem Nutzer Erhard Post. Am 2. August wurde die Ausstellung vom Geschäftsführer der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen, Jörg Schwarzer, Wohnstättenleiter Joachim Deile und dem Mitarbeiter der Malwerkstatt des TagesZentrums für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, Burckhardt Labowski, feierlich eröffnet.
Austellung FB B Deile und Co. art Cru 2018Ausstellung FB B Gammerschlag 2018

23.06.2018 Großes Sommerfest unter dem Motto "Schweizer Sommerfrische"

Heidi und der ZiegenpeterGanz im Zeichen helvetischer Lebenskultur feierte die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen ihr diesjähriges Sommerfest unter dem Motto "Schweizer Sommerfrische". Trotz des durchwachsenen Wetters kamen viele Besucherinnen und Besucher, um auf dem alpenländisch geschmückten Stiftungsgelände mit den Nutzerinnen und Nutzern sowie den Mitarbeitenden zu feiern. Eröffnet wurde das Fest von Geschäftsführer Jörg Schwarzer zusammen mit der Vorstandsvorsitzenden Rona Tietje und Doris Wälchli Giraud von der Schweizer Botschaft. Sommerfest 2018 2
Für das passende, zünftige Unterhaltungsprogramm sorgten ein Jodelkonzert vom „urban yodeling e.V.“ und traditionelle Alphorn-Musik von der Künstlerin Anna Schubert. Auch die Theatergruppe der Stiftung „Heinz Rühmann – Terence Hill“ und der Stiftungschor „Alberts fröhliche Stimmen“ gaben der Schweiz eine Bühne. Und natürlich durften die Romanfiguren Heidi und der Ziegenpeter nicht fehlen, die die Besucherinnen und Besucher auf dem Stiftungsgelände begrüßten.

An zahlreichen kostenlosen Aktions-Ständen konnten sich Besucherinnen und Besucher unter anderem beim Wettmelken und Milchkannenwerfen messen. Die vielen Marktstände boten individuelle Produkte aus der Schweiz, aus den TagesZentren der Stiftung und von anderen sozialen Einrichtungen. Streichelzoo, Ponyreiten, Kettenkarussell, Kletterberg und Kinderschminken sorgten bei den kleinen Besuchern für Begeisterung. Die Gastronomie präsentierte sich mit vielen Leckerbissen, wie Schokoladen- und Käseständen, Kartoffelrösti, Flammkuchen, Zuckerwatte und Waffeln.

Impressionen vom Sommerfest finden Sie hier

05.06.-31.08. 2018 Kunstausstellung "Träume" im Stadtteilzentrum Pankow

Kunstausstellung "Träume" am 5. Juni 2018Zum zweiten Mal stellen Menschen, die in der Kunstwerkstatt und dem StöberEck des TagesZentrums-C der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen künstlerisch aktiv sind, ihre Werke im Stadtteilzentrum Pankow aus.

Bei der Vernissage am 5. Juni 2018 waren die Künstlerinnen und Künstler persönlich anwesend. Bei schönstem Sommerwetter eröffneten die Initiatorinnen Ortrud Bonnet und Anke Nowack, beide Mitarbeiterinnen der Stiftung, die Ausstellung im Garten des Stadtteilzentrums. „Als Vorbereitung haben wir gemeinsam mit den Nutzerinnen und Nutzern unserer Angebote überlegt, was es für Träume gibt und was jeder einzelne mit diesem Thema verbindet“, erläutern die beiden Ergo- und Kunsttherapeutinnen.

Während dieses Schaffensprozesses haben sich die Künstlerinnen und Künstler vertiefend mit ihren Vorstellungen zu diesem Thema auseinandergesetzt und unter Einsatz verschiedener Materialien und Techniken ein oder mehrere Werke hierzu erschaffen.
Entstanden sind traumhafte Orte und Wohlfühloasen, menschliche Sehnsüchte und Träume, mystische und religiöse Personen und Wesen, die Wünsche anderer erfüllt oder unterstützt haben.

18.04.2018 Jubiläumsfeier 10 Jahre Haus Barcelona

10 Jahre Haus BarcelonaVor 10 Jahren zogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in das damals neu gebaute Haus der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen ein. Seitdem haben viele Menschen im Haus Barcelona viel Geborgenheit und neuen Lebensmut gefunden. Seien es die hellen und geräumigen Apartments, die modern eingerichteten Wohnküchen oder die gepflegte Gartenanlage – die Wohnstätte ist mit ihren bedarfsgerechten Betreuungsangeboten und den stets zugewandten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Ort zum Wohlfühlen, der den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt rückt.

„Als Rückblick der letzten 10 Jahre ist zu benennen, dass die Beheimatung so gut angenommen wurde, dass fast alle Herausforderungen und Krisen im häuslichen Umfeld begleitet werden konnten“, freut sich Heimleiterin Sylvia Schaber über das Erreichte, „In Zukunft ist es geplant, neben den bereits bestehenden vielfältigen Gruppenangeboten, lebensfrohe und kulturell unterschiedliche Veranstaltungen zu fördern, auch von Künstlern, welche Interesse und Achtsamkeit für psychiatrieerfahrene Menschen mitbringen.“

14.01.2018 Gedenkfeier zum 143. Geburtstag Albert Schweitzers

Gedenkfeier ASS 2018 neu 3Unter dem Motto „Mitten im Leben“ veranstaltete die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen eine Gedenkfeier zum 143. Geburtstag von Albert Schweitzer in der Kaiser-WilhelmGedächtnis-Kirche in Berlin-Charlottenburg. Am 14. Januar 2018 ab 20.00 Uhr trat auch der Liedermacher Gerhard Schöne auf. Die Stiftung gestaltet seit vielen Jahren die Feier inhaltlich, im wechselnden Turnus mit dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e. V..

Festliche Orgelmusik, unter anderem von Johann Sebastian Bach, begleitete das einstündige Programm, vorgetragen von Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft. Nach den Begrüßungsreden der Pfarrerin Katharina Stifel und des Geschäftsführers der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen, Jörg Schwarzer, führte der bekannte Liedermacher Gerhard Schöne sowohl solo, als auch gemeinsam mit dem Stiftungschor „Alberts fröhliche Stimmen“, einige seiner bekanntesten Songs auf. Zudem wurde in einer Bildershow der neue Fotokalender der Stiftung unter dem Motto "Mitten im Leben" vorgestellt. Gedenkfeier ASS 2018 neu 2

Der Stiftungschor wurde vor vier Jahren anlässlich dieser Veranstaltung gegründet. Durch das gemeinsame Singen zeigen die Mitglieder, sowohl Nutzerinnen und Nutzer von Pflege- und Betreuungsangeboten, Ehrenamtliche als auch Mitarbeitende der Stiftung gelebte Teilhabe und die vereinende Kraft der Musik. „Ich freue mich sehr, dass die Mitglieder unseres Chors gemeinsam mit Gerhard Schöne aufgetreten sind und die Songs des Liedermachers in einer ganz neuen und einmaligen Version darboten“, beschreibt Jörg Schwarzer.

12.05.2017 Neues Zuhause beim Schlosspark für 32 Menschen

Grundsteinlegung Haus Gabun 2017 1Grundsteinlegung für weiteren Standort der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 12. Mai 2017 in der Klothildestraße in Niederschönhausen die festliche Grundsteinlegung eines neuen Standorts der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen statt. Ganz in der Nähe des Schlossparks soll ein 5-stockiges Haus entstehen, das 32 Bewohnerinnen und Bewohnern mit geistiger Beeinträchtigung, die zurzeit noch am Standort Blankenburg wohnen, ein neues komfortables Zuhause bieten soll. Im Dachgeschoss ist zudem eine Wohngemeinschaft geplant.

Die Feierlichkeiten wurden musikalisch vom TagesZentrum der Stiftung begleitet. Wie alle Gebäude der Stiftung erhält das Haus einen Namen, der mit dem Schaffen des Namensgebers Albert Schweitzers im Zusammenhang steht: „Im westafrikanischen Land Gabun hat Albert Schweitzer zusammen mit seiner Frau ein Krankenhaus für die Ärmsten der Armen errichtet“, erläutert Projektleiter Joachim Deile. Grundsteinlegung Haus Gabun 2017 2
Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen Ende 2018 ihr neues Zuhause beziehen können. „In Gabun prägte Albert Schweitzer den Satz: ‚Ich bin Leben, das leben will inmitten von Leben, das leben will‘. Und genau das soll dieses Haus künftig bieten – einen Platz zum Leben inmitten eines lebendigen Wohnumfeldes“, so Geschäftsführer Jörg Schwarzer bei seiner Festrede.

Im Nordosten Berlins bietet die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen zahlreiche Betreuungs- und Wohnangebote für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung, die sich an den individuellen Bedürfnissen orientieren. Neben den Wohnstätten, Wohngemeinschaften und Betreutem Einzelwohnen können im TagesZentrum Möglichkeiten der Beschäftigung, Förderung und Betreuung wahrgenommen werden. Weitere Informationen unter
KontaktBehindertenhilfe@ass-berlin.org oder unter der Telefonnummer 030 47 477-411.

15.11.2017 Neue M1nument-Filme über drei Mitarbeitende der Stiftung

Die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen drei jeweils 1-minütige Filme, die auch auf der Karriereseite der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen zu sehen sind. Gezeigt werden ganz individuelle Portraits von Mitarbeitenden aus den verschiedenen Fachbereichen der Stiftung.

Wie Liane Winkler als Pflegehelferin ganz viel Wertschätzung und ein erfülltes Berufsleben in der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen erfährt, können Sie hier sehen:

Standbild_Winkler Minuments









Für Lisa Riefle ist die individuelle Arbeit mit den Nutzerinnen und Nutzern, die sie in einer Wohngemeinschaft betreut, essentiell. Mehr über sie erfahren Sie hier:

standbild Riefle









Was einen Mitarbeiter vom Ambulanten Wohnverbund an seiner Arbeit bei der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen reizt und wie er am besten abschalten kann, erzählt er hier:

Standbild Tenten

16.11.2017 „Pflegerin mit Herz 2017“ kommt aus dem Haus Kaysersberg

Mitarbeiterin der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen ausgezeichnet

Pflegerin Herz ÜbergabeDie „Pflegerin mit Herz 2017“ kommt aus der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen. Wohnbereichsleiterin Stefanie Wipprecht im Haus Kaysersberg in Weißensee wurde am 14. November 2017 mit diesem Preis von Radio Paradiso ausgezeichnet. Dazu wurde sie direkt am Arbeitsplatz von Moderator Ingo Lorenz nicht nur mit einer Urkunde, sondern auch mit einem zusätzlichen Weihnachtsgeld in Höhe von 1.000,- Euro überrascht. Ihre Nominierung durch eine Kollegin überzeugte die Jury, den evangelische Bischof Marcus Dröge, die Bank für Sozialwirtschaft und Radio Paradiso. Insgesamt wurde eine Anzahl an Pflegekräften im dreistelligen Bereich nominiert. Hinter der Aktion steht ein ganz bestimmtes Anliegen, wie Ingo Lorenz erklärt: „Wir wollen dem Pflegeberuf eine Öffentlichkeit und Anerkennung geben und die Arbeit dieser Menschen würdigen.“

Stefanie Wipprecht, die von ihrer Nominierung nichts wusste, freute sich sehr über die unverhoffte Anerkennung: „Ich bin total überrascht. Es gibt so viele Menschen in meinem Beruf, die eine tolle Arbeit machen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist so eine Aktion bestimmt sehr hilfreich“, so die gelernte Pflegefachkraft, die sich mit ihrem Aufgabenbereich sehr wohl fühlt. „Es ist eine sehr dankbare Aufgabe, für die man sicherlich eine Berufung braucht. Aber es ist auch ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Es macht viel Freude, die Bewohnerinnen und Bewohner durch ihren Alltag zu begleiten, das erfüllt mich sehr.“ Was sie mit dem zusätzlichen Weihnachtsgeld machen möchte, weiß sie noch nicht genau, aber das ein oder andere Weihnachtsgeschenk für den vierjährigen Sohn wird bestimmt bei dieser Entscheidung eine Rolle spielen.

Wie Stefanie Wipprecht überrascht wurde, können Sie hier [MP3, 3,8 MB]hören.

22.11.2017 Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen erhält MDK - Note 1,0

MDK Logo Note 1,0Auch in diesem Jahr erhält der Standort Blankenburg der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen die Bestnote 1,0 des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). Bereits das Haus Kaysersberg und der Ambulante Pflegedienst der Stiftung wurden mit dieser erstklassigen Note ausgezeichnet. „Dass wir erneut diese sehr gute Note bekommen haben, freut uns sehr. Zumal an diesem Tag auch die Heimaufsicht vor Ort war und wir auch hier ein sehr gutes Ergebnis ohne Mängel erzielen konnten. Insgesamt waren fünf Prüfer zur gleichen Zeit vor Ort. Ich bedanke mich deshalb auch bei unseren Mitarbeitenden, die ein weiteres Mal ihre außerordentliche Flexibilität auch in einer solchen Situation unter Beweis gestellt haben“, so Fachbereichsleiterin Ilona Kolbe.

27.08.2016 3. Theaterfestival der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen

Bühne frei für gelebte Teilhabe

Theaterfestival_Nachbericht_2016_4Am 27. August 2016 hieß es Vorhang auf für das 3. Theaterfestival der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen. Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen über 100 Besucher, um sich an den Darbietungen der drei Theatergruppen unter strahlend blauem Himmel zu erfreuen. Neben dem Gastgeber Heinz Rühmann - Terence Hill“ überzeugten auch die „Grünen Bananen“ der Berliner STARThilfe e.V. und die „Menschen-Künstler“ von der Caritas Paderborn mit ihrem darstellerischen Können. Theaterfestival_Nachbericht_2016_1Theaterfestival_Nachbericht_2016_2
Die Stücke der Theatergruppen verband, dass sie sich alle mit dem Thema „Grenzen überwinden – Horizonte erweitern“ beschäftigten. Die Mitglieder von „Menschen-Künstler“ widmeten sich dem aktuellen Thema Flucht, bei dem Stück der „Grünen Bananen“ ging ein Trio auf Weltreise. Und die stiftungseigene Theatergruppe „Heinz Rühmann - Terence Hill“ spielte anhand des Märchens „Dornröschen“ die Wiedervereinigung Deutschlands nach.
Theaterfestival_Nachbericht_2016_5
Bei einem stimmungsvollen Grillfest ließen die stolzen Darstellerinnen und Darsteller und die begeisterten Gäste den ereignisreichen Tag mit Musik der Band „The Way“ der Lankwitzer Werkstätte (LWerk) ausklingen.

Sabine Wilden, Initiatorin und Gastgeberin zeigte sich zufrieden: „Wir sind begeistert von dem großen Interesse der Gäste an den Darbietungen. Trotz der großen Hitze hatten alle viel Spaß. Die Inhalte der Stücke haben gezeigt, dass Theater dabei helfen kann, Teilhabe zu erleben und Grenzen hinter sich zu lassen. Denn es zeigt unser Miteinander auf spielerische Art und Weise, ermutigt zur Auseinandersetzung, zum Gespräch.“

Das Festival wurde 2012 ins Leben gerufen und bietet Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen eine Bühne und ein Forum des Austauschs.

15.04.2015 Eröffnung Haus Prag

Eröffnungsfeier Haus PragBei strahlendem Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen öffnete das Haus Prag am 15. April mit einem Festakt seine Pforten. Das farbenfroh gestaltete Haus auf der parkähnlichen Anlage der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen zog neben Nutzern und Mitarbeitern der Stiftung zahlreiche Besucher aus dem Kiez an – insgesamt kamen über 140 Gäste. Die neuen Bewohner des Gebäudes: die Tagespflege Goldener Herbst, die Demenz-WG Schäferstege und der Ambulante Pflegedienst der Stiftung.

Der lichtdurchflutete und liebevoll dekorierte Wintergarten der Tagespflege war bis auf den letzten Stuhl besetzt, als der Geschäftsführer, Jörg Schwarzer, mit der Eröffnungsrede begann und die besondere Ausgangslage bei diesem Projekt hervorhob: „Von Beginn an war klar, das neue Haus soll vor allem den Bedürfnissen der zukünftigen Nutzer gerecht werden – deshalb saßen sie von Anfang an mit am Tisch. Ich finde, genau darum passt das Haus Prag so gut in unsere Stiftung.“ Auch die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Lioba Zürn-Kasztantowicz gab sich begeistert von dem neuen „Wunschkind.“ „Ich habe von vielen Bürgern in Blankenburg gehört, dass unser neues Haus sehr gut gelungen ist und genau diese Gegend optisch erheblich aufwertet. Darauf können wir stolz sein.“

Ein Gedicht, vorgetragen von Gästen der Tagespflege, zeichnete auf äußerst humorvolle Weise den Tagesablauf in ihrer Einrichtung nach und sorgte für Erheiterung bei den Zuschauern. Bei einem leckeren Imbiss und musikalischer Begleitung der Sängerin Claudia Himmel konnten sich die Besucher selbst ein Bild von den Räumlichkeiten machen.

Fachtagung Geht nicht gibt´s nicht! Kommunikation macht mobil

Innovative Kommunikationstechniken und Respekt vor der Selbstbestimmung geistig beeinträchtigter Menschen können kommunikative Teilhabe möglich machen. Davon konnten sich die Besucherinnen und Besucher auf der Fachtagung „Geht nicht – gibt’s nicht! Kommunikation macht mobil“ am 28. Mai 2015 im Berliner Hotel Aquino überzeugen. Fachtagung FachbereichB2
Insbesondere das einzigartige Konzept kam an: Teilhabe wurde nicht nur diskutiert, sondern war auch bei der Fachtagung selbst erlebbar: Auf Augenhöhe diskutierten Fachleute und „Experten in eigener Sache“ über die Themenbereiche, 44 der 130 Fachtagungsgäste waren Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Mehr

02.09.2014 Stiftung erhält Ausbildungspreis Pankow 2014

Urkunde Ausbildungspreis Pankow 2014Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Ausbildungsoffensive Pankow 2014/2015 am 2. September 2014 wurde der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen der Ausbildungspreis Pankow 2014 in der Kategorie Betriebe über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verliehen. Der Preis ist eine tolle Anerkennung für die Stiftung und für alle Mitarbeiter/innen, die sich für die Ausbildung unserer zukünftigen Altenpflegerinnen und Altenpfleger engagieren!

Gewinnerinnen des Ausbildungspreises Pankow 2014Ausbildungspreis Pankow 2014

20.11.2014 Stiftung erhält Kommunikationspreis KOMPASS 2014

Kompass 2014Die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen ist Gewinnerin des Kommunikationspreises KOMPASS 2014. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen würdigt mit dieser Auszeichnung die herausragende Kommunikationsarbeit in der Kategorie „Projektkommunikation“. Den Preis erhält die Stiftung für ihren Fotokalender 2014, der Wünsche & Träume von Nutzerinnen und Nutzern zeigt, die die vielfältigen Pflege- und Betreuungsangebote der Stiftung wahrnehmen.

Die Preisträger des Kommunikationspreises KOMPASS 2014Aus der Begründung der Jury: „Die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen hat die Träume und Wünsche ihrer Betreuten aufgegriffen und dadurch zum Leben erweckt, dass sie sich in einer erträumten Situation haben ablichten lassen. Die Abbildungen spiegeln Würde, Individualität und Poesie wider, sprechen zum Betrachter und regen die Selbstreflexion an. Mit ehrenamtlichen Helfern, vielen Kooperationspartnern und schmalem Budget ist es der Stiftung gelungen, die Menschen, für die sie tätig ist und somit ihre Arbeit selbst wirkungsvoll in Szene zu setzen.“

Herr Schwarzer und Herr Müller im Gespäch mit dem ModeratorGeschäftsführer Jörg Schwarzer nahm den Preis zusammen mit Eckhardt Müller entgegen, der im Rahmen des Fotokalenderprojekts für einen Tag als Bäcker in einer Karower Backstube agieren durfte. „Für uns ist dieser Preis eine wunderbare Ehrung für ein tolles Projekt, das alle Beteiligten nachhaltig beeindruckt hat. Ohne die Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Kooperationspartner wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen. Auch ihnen gilt dieser Preis“, sagt Jörg Schwarzer.