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Interview Paul Sepke

Auszubildender im 2. Lehrjahr als Altenpfleger

Warum haben Sie sich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Was war Ihre Motivation?

Zunächst habe ich in der 9. und 10. Klasse zwei Praktika im Betreuungsbereich einer Pflegeeinrichtung absolviert. Das hat mir viel Freude gemacht, denn ich wollte gerne etwas für ältere Menschen tun. Eine weitere Motivation war, dass ich bei der Pflege eines Familienangehörigen helfen und unbedingt mehr über die medizinischen Aspekte erfahren wollte. Da ich mir zunächst nicht sicher war, was mich genau in der Pflege erwartet, habe ich zuerst eine Ausbildung zum Sozialassistenten absolviert. Hier hatte ich ein achtwöchiges Praktikum in der Pflege und wurde sehr gut herangeführt. Schnell war mir klar, dass die Pflege gut zu mir passt.

Warum haben Sie sich für die Ausbildung in der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen entschieden?

Ich habe während meiner Ausbildung zum Sozialassistenten nach einem geeigneten Praktikumsplatz in Wohnortnähe geschaut. Dabei bin ich auf das Haus Kaysersberg aufmerksam geworden. Dort habe ich mich beworben und ganz schnell eine positive Rückmeldung erhalten.

Während meines Praktikums ist mir besonders die freundliche und offene Art der Mitarbeiter*innen aufgefallen. Mir wurde in meinem Praktikum alles sehr gut erklärt und ich wurde eng begleitet. Aufgrund meiner positiven Erfahrungen und weil ich bereits einige Mitarbeiter*innen kannte, habe ich mich für eine Ausbildung in der Stiftung entschieden.

Was gefällt Ihnen in der Ausbildung in der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen am besten?

Ich bin sehr gut ins Team eingebunden und habe einen guten Draht zu meinen Kolleg*innen. Ich habe fast jeden Dienst gemeinsam mit meinem Praxisanleiter, sodass ich jederzeit einen Ansprechpartner bei Fragen habe. Alle Fachkompetenzen, die ich hier in der Ausbildung erlerne, sind nützlich und ich kann sie in meiner täglichen Arbeit auch praktisch anwenden.

Warum sollten sich Schulabgänger*innen für den Beruf des Altenpflegers entscheiden?

Der medizinische Aspekt der Ausbildung, also die Behandlungspflege, ist sehr spannend. Außerdem bekommt man von den Bewohner*innen viel Dankbarkeit und oft ein Lächeln zurück. Darüber hinaus sind die Übernahmechancen nach der Ausbildung sehr gut und ich kann sicher meine Zukunft planen.