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23.-24.11. 2018 Die Stiftung ist auf der JOBMEDI präsent

Logo JobmediDie Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen wird sich vom 23.-24. November 2018 im Palais am Funkturm auf der Berufsinformationsmesse für Gesundheit und Soziales als Arbeitgeber präsentieren. Besuchen Sie uns im Erdgeschoss am Stand Nr. 33 und informieren Sie sich über unsere attraktiven Rahmenbedingungen und Konditionen! Wir freuen uns auf Sie!

Jobmedi 2018

23.-24.11.2018

Palais am Funkturm (Messe Berlin)

Hammarskjöldplatz
14055 Berlin

03.08.-01.09.2018 Kunstausstellung in der Galerie ART CRU

Ausstellung FB B Empfang 2018 Art CruEin wild schlagendes Herz

Die Galerie ART CRU in Berlin-Mitte zeigt vom 3. August bis 1. September 2018 Bilder von der Nutzerin Marion Gamerschlag und dem Nutzer Erhard Post. Am 2. August wurde die Ausstellung vom Geschäftsführer der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen, Jörg Schwarzer, Wohnstättenleiter Joachim Deile und dem Mitarbeiter der Malwerkstatt des TagesZentrums für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, Burckhardt Labowski, feierlich eröffnet.
Austellung FB B Deile und Co. art Cru 2018Ausstellung FB B Gammerschlag 2018













Ausstellung FB B Gamerschlag Foto Art Cru 2018Marion Gamerschlags Kunst ist ein Erlebnis von greifbarer Plastizität: man spürt ihre Bewegungsimpulse in den Schichtungen der Farbpigmente. Der Entstehungsprozess der Bilder ist durch die sehr körperliche Arbeitsweise der Künstlerin geprägt und verleiht den Werken eine eigenwillige Energie. Der Farbauftrag erfolgt mit Fingern, Händen, Handflächen und Armen. So entstehen vielfarbige, pudrig strukturierte, mehrfach übermalte Oberflächen, die den Betrachter faszinieren.

Ausstellung FB B Besucher in der Galerie Art Cru 2018Ausstellung FB B Propst 2018Ausstellung FB B Propst Foto Art Cru 2018Erhard Posts kraftvolle Zeichnungen ermöglichen dem Betrachter eine Auseinandersetzung mit der Lebens- und Gedankenwelt des Künstlers. Menschliche Figuren, Tierdarstellungen, andere Geschöpfe und Selbstportraits erzählen von Erlebtem und Erdachtem. Seine in leuchtenden Ölpastellkreiden gearbeiteten Figuren, setzt er kontraststark und flächig auf das häufig farbige Papier.

Kunstausstellung: Ein wild schlagendes Herz
Vom 03.08. - 01.09.2018
Öffnungszeiten: Di - Sa: 12.00 - 18.00 Uhr
Ausstellungsort: Galerie ART CRU Berlin, Oranienburger Str. 27, 10117 Berlin-Mitte

26.06.2018 Auszubildende kochen für Bewohnerinnen und Bewohner

Oberschule_3 2018Festlicher Gaumenschmaus im Oberstufenzentrum

Zu einem festlichen Drei-Gänge-Menü luden Auszubildende des Oberstufenzentrums (OSZ) Gastgewerbe in Weißensee Bewohnerinnen und Bewohner, Ehrenamtliche und Mitarbeitende des Hauses Kaysersberg ein. Bereits zum vierten Mal fand am 26. Juni 2018 somit das sogenannte Köche+ Projekt Catering für ein Seniorenheim „Fit im Alter“ seinen krönenden Abschluss. Oberschule_2 2018
Bereits im Januar hatten die Azubis in vier Teams die Ernährungsgewohnheiten der Senioren vor Ort mit modernen ernährungswissenschaftlichen Kenntnissen wie Portionsgrößen und Konsistenzen verglichen sowie gesetzliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen eruiert. Aus den so erarbeiteten Menüvorschlägen wählte der Bewohnerbeirat das beste Menü. „Mir hat es viel Spaß gemacht, so nah an der Realität zu planen. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben uns sehr freundlich mit Kuchen und Kaffee empfangen und wir haben viel über ihre Ernährungsgewohnheiten erfahren“, erläuterte Azubi Benjamin Wagner.
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Zu Karotten-Ingwer-Suppe, Rouladen mit Rotkraut und Klößen sowie Dampfnudeln mit Pflaumenmus ließen sich die Gäste wohlschmeckenden Wein servieren. „Ich bin jedes Jahr dabei, mir macht es viel Spaß mich mit den jungen Leuten auszutauschen“, freute sich eine Bewohnerin. Und auch der Pflegedienstleiter des Hauses Kaysersberg, Uwe Klatt, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Projektes: „Ich bin ganz begeistert darüber, wie selbstverständlich die jungen Auszubildenden und die Seniorinnen und Senioren aufeinander zugehen und wie viel Freude diese wertvolle Kooperation bringt. Und natürlich freuen wir uns alle jetzt schon auf das nächste wohlschmeckende Projekt im kommenden Jahr.“
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23.06.2018 Großes Sommerfest unter dem Motto "Schweizer Sommerfrische"

Ganz im Zeichen helvetischer Lebenskultur feierte die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen ihr diesjähriges Sommerfest unter dem Motto "Schweizer Sommerfrische". Trotz des durchwachsenen Wetters kamen viele Besucherinnen und Besucher, um auf dem alpenländisch geschmückten Stiftungsgelände mit den Nutzerinnen und Nutzern sowie den Mitarbeitenden zu feiern. Das Thema war der Wunsch der betreuten Menschen der Stiftung, die mit Begeisterung und Engagement das Programm mit erarbeitet und Dekorationen gebastelt haben. Eröffnet wurde das Fest von Geschäftsführer Jörg Schwarzer zusammen mit der Vorstandsvorsitzenden Rona Tietje und Doris Wälchli Giraud von der Schweizer Botschaft.

Für das passende, zünftige Unterhaltungsprogramm sorgten ein Jodelkonzert vom „urban yodeling e.V.“ und traditionelle Alphorn-Musik von der Künstlerin Anna Schubert. Auch die Theatergruppe der Stiftung „Heinz Rühmann – Terence Hill“ und der Stiftungschor „Alberts fröhliche Stimmen“ gaben der Schweiz eine Bühne. Und natürlich durften die Romanfiguren Heidi und der Ziegenpeter nicht fehlen, die die Besucherinnen und Besucher auf dem Stiftungsgelände begrüßten.

An zahlreichen kostenlosen Aktions-Ständen konnten sich Besucherinnen und Besucher unter anderem beim Wettmelken und Milchkannenwerfen messen. Die vielen Marktstände boten individuelle Produkte aus der Schweiz, aus den TagesZentren der Stiftung und von anderen sozialen Einrichtungen. Streichelzoo, Ponyreiten, Kettenkarussell, Kletterberg und Kinderschminken sorgten bei den kleinen Besuchern für Begeisterung. Die Gastronomie präsentierte sich mit vielen Leckerbissen, wie Schokoladen- und Käseständen, Kartoffelrösti, Flammkuchen, Zuckerwatte und Waffeln.

Impressionen vom Sommerfest finden Sie hier

12.06.2018 Eine „Muschelkönigin“ für die Stiftung

Muschelkoenigin Skulptur 2018Neue Statue eingeweiht

Bei strahlendem Sonnenschein wurde am 12. Juni 2018 um 15.00 Uhr auf dem parkähnlichen Gelände der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen in Blankenburg ein neues Kunstwerk eingeweiht. Nutzerinnen und Nutzer aus allen Bereichen der Stiftung waren zahlreich erschienen, um dem Festakt beizuwohnen.

Muschelkoenigin totale 2018
„Wir sind sehr froh, die Künstlerin Anne Ochmann dafür zu gewinnen, erneut für uns eine Statue zu erschaffen“, so Geschäftsführer Jörg Schwarzer in seiner Eröffnungsrede. Das neue Kunstwerk ersetzt die nicht mehr standfeste Holzskulptur „die Zauberin“, die vor mehr als 20 Jahren ebenfalls von der Bildhauerin kreiert wurde. „Ganz besonders gefällt uns, dass betreute Menschen der Stiftung sich an der Erschaffung des Kunstwerkes beteiligen und sich durch Abdrücke von selbst gesammelten Muscheln auf dem Objekt verewigen konnten“, so Schwarzer weiter.
Muschelkoenigin Detail 2018Die hochgewachsene, aus Keramik geformte „Muschelkönigin“ soll laut der anwesenden Künstlerin für das Sammeln von Erinnerungen und Erlebnissen stehen. Sie wurde feierlich von einer Bewohnerin enthüllt. Mit Getränken und sommerlichen Snacks fand der Festakt seinen gebührenden Abschluss.Muschelkoenigin Kuenstlerin 2018

05.06.-31.08. 2018 Kunstausstellung "Träume" im Stadtteilzentrum Pankow

Kunstausstellung "Träume" am 5. Juni 2018Zum zweiten Mal stellen Menschen, die in der Kunstwerkstatt und dem StöberEck des TagesZentrums-C der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen künstlerisch aktiv sind, ihre Werke im Stadtteilzentrum Pankow aus.

Bei der Vernissage am 5. Juni 2018 waren die Künstlerinnen und Künstler persönlich anwesend. Bei schönstem Sommerwetter eröffneten die Initiatorinnen Ortrud Bonnet und Anke Nowack, beide Mitarbeiterinnen der Stiftung, die Ausstellung im Garten des Stadtteilzentrums. „Als Vorbereitung haben wir gemeinsam mit den Nutzerinnen und Nutzern unserer Angebote überlegt, was es für Träume gibt und was jeder einzelne mit diesem Thema verbindet“, erläutern die beiden Ergo- und Kunsttherapeutinnen.

Während dieses Schaffensprozesses haben sich die Künstlerinnen und Künstler vertiefend mit ihren Vorstellungen zu diesem Thema auseinandergesetzt und unter Einsatz verschiedener Materialien und Techniken ein oder mehrere Werke hierzu erschaffen.
Entstanden sind traumhafte Orte und Wohlfühloasen, menschliche Sehnsüchte und Träume, mystische und religiöse Personen und Wesen, die Wünsche anderer erfüllt oder unterstützt haben.

Stadtteilzentrum Pankow
Schönholzer Straße 10
13187 Berlin
Ausstellung vom 05.06. – 31.08.2018
Vernissage: Dienstag, 05.06.2018, 13.30-16.00 Uhr
Der Zugang zum Ausstellungsort ist barrierefrei.
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag von 10.00 – 16.00 Uhr

Wenn Sie Informationen über die Ausstellung und das TagesZentrum für Menschen mit seelischer Beeinträchtigung wünschen, wenden Sie sich bitte an:

Anke Nowack/Ortrud Bonnet
Kunstwerkstatt/StöberEck
E-Mail: TagesZentrum-C-StoeberEck(at)ass-berlin.org
Tel.: 030.47 477 269

18.04.2018 Jubiläumsfeier 10 Jahre Haus Barcelona

10 Jahre Haus BarcelonaVor 10 Jahren zogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in das damals neu gebaute Haus der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen ein. Seitdem haben viele Menschen im Haus Barcelona viel Geborgenheit und neuen Lebensmut gefunden. Seien es die hellen und geräumigen Apartments, die modern eingerichteten Wohnküchen oder die gepflegte Gartenanlage – die Wohnstätte ist mit ihren bedarfsgerechten Betreuungsangeboten und den stets zugewandten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Ort zum Wohlfühlen, der den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt rückt.

„Als Rückblick der letzten 10 Jahre ist zu benennen, dass die Beheimatung so gut angenommen wurde, dass fast alle Herausforderungen und Krisen im häuslichen Umfeld begleitet werden konnten“, freut sich Heimleiterin Sylvia Schaber über das Erreichte, „In Zukunft ist es geplant, neben den bereits bestehenden vielfältigen Gruppenangeboten, lebensfrohe und kulturell unterschiedliche Veranstaltungen zu fördern, auch von Künstlern, welche Interesse und Achtsamkeit für psychiatrieerfahrene Menschen mitbringen.“

06.03.2018 Mit der Eselskutsche durch die Stiftung

Eselskutsche Tageszentrum Fb-BEin Wunsch ist Wirklichkeit geworden: Auf dem Gelände der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen sind Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen jetzt auf ganz besondere Weise mobil. Sie nutzen eine Kutsche, die von einem Esel des Streichelzoos gezogen wird.
Die Tiere sind geduldig und gut geeignet für den Kontakt mit Menschen. Nutzerinnen und Nutzer unserer Angebote, die durch ihre Behinderung in ihrer Mobilität gehindert sind, übernehmen Verantwortung für Esel und Kutsche. Der Kontakt mit dem Tier und die Fähigkeit die Kutsche zu lenken sind die Basis für eine aufmunternde und sinnstiftende Fortbewegung auf dem Gelände der Stiftung. Der Umgang mit dem Esel erzeugt großen Spaß und mobilere Menschen begleiten die Kutsche einfach zu Fuß. Die Kutsche, der Esel, die damit verbundenen Aufgaben - alles zusammen erweist sich als großer kommunikativer Zugewinn im Zusammenleben im Tageszentrum. Alle freuen sich über die neue Möglichkeit, Menschen und auch Gegenstände zwischen den Gebäuden transportieren zu können. Die Anschaffung der Kutsche wurde durch die Stiftung Parität möglich, vielen Dank!

20.02.2018 Käthe Friedrichs feierte 107. Geburtstag

107. Geburstag Frau Friedrichs Die Bewohnerin eines Wohnbereiches der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen hat am 20. Februar 2018 ihren 107. Geburtstag gefeiert. Damit ist Käthe Friedrichs eine der ältesten Pankowerinnen. Die betagte Dame feierte mit ihren Angehörigen und ließ sich den Geburtstagskuchen schmecken. „Ich lasse mich gern überraschen“, sagt Frau Friedrichs, „lasse mir nicht gern alles im Voraus erzählen, zum Beispiel, was es zum Mittagessen gibt. Dann ist ja die Überraschung weg. So bleibt es immer spannend für mich. Ich mache mir auch nicht so viele Gedanken, kann ja ohnehin nicht ändern, was nicht zu ändern ist.“

Frau Friedrichs blickt auf ein sehr erfülltes Leben zurück. Stolz ist sie, dass sie immer berufstätig war. Besonders die letzte Tätigkeit als technische Angestellte im Fernamt war für sie sehr erfüllend. Seit Dezember 2011 lebt sie in der Albert Schweitzer Stiftung- Wohnen & Betreuen, im Wohnbereich MorgenRot. Dort hat sie ein gemütliches Zimmer, welches sie sich mit Hilfe ihrer Kinder selbst eingerichtet hat. Der Sessel steht am Fenster, wo sie auf die Gartenanlage und Straße schauen kann. Hier sitzt sie gern und beobachtet das Leben draußen.

Jeder in ihrem Wohnbereich weiß von ihr, dass sie gern früh aufsteht und dass man ihr mit Würstchen und Kartoffelsalat, mit frischem Quark oder mit Ölsardinen die größte Freude macht. „Wenn es mit meinen Kräften einigermaßen geht, mache ich auch gern vieles mit“, sagt Frau Friedrichs und unterstreicht alles mit dem abschließenden Satz: „Ich bin zufrieden.“

14.01.2018 Gedenkfeier zum 143. Geburtstag Albert Schweitzers

Gedenkfeier ASS 2018 neu 3Unter dem Motto „Mitten im Leben“ veranstaltete die Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen eine Gedenkfeier zum 143. Geburtstag von Albert Schweitzer in der Kaiser-WilhelmGedächtnis-Kirche in Berlin-Charlottenburg. Am 14. Januar 2018 ab 20.00 Uhr trat auch der Liedermacher Gerhard Schöne auf. Die Stiftung gestaltet seit vielen Jahren die Feier inhaltlich, im wechselnden Turnus mit dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e. V..

Festliche Orgelmusik, unter anderem von Johann Sebastian Bach, begleitete das einstündige Programm, vorgetragen von Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft. Nach den Begrüßungsreden der Pfarrerin Katharina Stifel und des Geschäftsführers der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen, Jörg Schwarzer, führte der bekannte Liedermacher Gerhard Schöne sowohl solo, als auch gemeinsam mit dem Stiftungschor „Alberts fröhliche Stimmen“, einige seiner bekanntesten Songs auf. Zudem wurde in einer Bildershow der neue Fotokalender der Stiftung unter dem Motto "Mitten im Leben" vorgestellt. Gedenkfeier ASS 2018 neu 2

Der Stiftungschor wurde vor vier Jahren anlässlich dieser Veranstaltung gegründet. Durch das gemeinsame Singen zeigen die Mitglieder, sowohl Nutzerinnen und Nutzer von Pflege- und Betreuungsangeboten, Ehrenamtliche als auch Mitarbeitende der Stiftung gelebte Teilhabe und die vereinende Kraft der Musik. „Ich freue mich sehr, dass die Mitglieder unseres Chors gemeinsam mit Gerhard Schöne aufgetreten sind und die Songs des Liedermachers in einer ganz neuen und einmaligen Version darboten“, beschreibt Jörg Schwarzer.

02.12.2017 Jubiläums-Adventsbasar: „20 Jahre – Weihnachtsglanz und Mandelduft“

Besinnliches Miteinander auf dem Stiftungsgelände

Stimmungsvoll und gut besucht zeigte sich der diesjährige Adventsbasar der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen auf dem festlich geschmückten Stiftungsgelände in Berlin-Blankenburg. Am 2. Dezember um 15.00 Uhr wurde das vorweihnachtliche Fest unter dem Motto „20 Jahre – Weihnachtsglanz und Mandelduft“ feierlich von Geschäftsführer Jörg Schwarzer und dem Stiftungschor „Alberts fröhliche Stimmen“ gemeinsam mit Kindern der Kita „Spatzenburg“ eröffnet. „Die vielen, gut gelaunten großen und kleinen Besucher des Adventsbasars sind ein beredter Beweis dafür, dass sich die Stiftung in den 20 Jahren ihres Bestehens zu einem anerkannten und geschätzten Bestandteil des Lebens in Blankenburg entwickelt hat“, so Jörg Schwarzer in seiner Rede.

Auch in diesem Jahr war die einzigartige Atmosphäre, geschaffen durch das besinnliche Miteinander von Nutzerinnen und Nutzern der Stiftungsangebote, Mitarbeitenden und Besuchern aus dem Kiez allgegenwärtig. Für weihnachtliche Stimmung sorgte auch das vielseitige Unterhaltungsprogramm, unter anderen mit dem Bläserensemble „Hauptstadtblech“, der Musikschule MelodiKa sowie dem Sänger Alf Weiß und der Saxophonistin Mercedes Wendler. Der Weihnachtsmann, die heiligen drei Könige, Hirte und Engel beschenkten Groß und Klein, zahlreiche Mitmach-Aktionen wie Stockbrot backen, eine Eisstockbahn und ein gemeinsamer Lichtertanz wurden begeistert genutzt. Auch der Stelzenmann, das Karussell und der Streichelzoo waren wieder Höhepunkte des Festes.

Die Betreiber der Marktstände zeigten sich zufrieden, die Besucherinnen und Besucher seien sehr interessiert an den individuellen, selbstgefertigten Produkten wie Weihnachtsgestecke, Modeschmuck, Genähtem und Gestricktem gewesen. Auch das kulinarische Angebot mit Punsch, Waffeln, Bratwurst, Soljanka, Zuckerwatte, gebrannten Mandeln und vielem mehr ließ keine Wünsche offen.

22.11.2017 Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen erhält MDK - Note 1,0

MDK Logo Note 1,0Auch in diesem Jahr erhält der Standort Blankenburg der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen die Bestnote 1,0 des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). Bereits das Haus Kaysersberg und der Ambulante Pflegedienst der Stiftung wurden mit dieser erstklassigen Note ausgezeichnet. „Dass wir erneut diese sehr gute Note bekommen haben, freut uns sehr. Zumal an diesem Tag auch die Heimaufsicht vor Ort war und wir auch hier ein sehr gutes Ergebnis ohne Mängel erzielen konnten. Insgesamt waren fünf Prüfer zur gleichen Zeit vor Ort. Ich bedanke mich deshalb auch bei unseren Mitarbeitenden, die ein weiteres Mal ihre außerordentliche Flexibilität auch in einer solchen Situation unter Beweis gestellt haben“, so Fachbereichsleiterin Ilona Kolbe.

16.11.2017 „Pflegerin mit Herz 2017“ kommt aus dem Haus Kaysersberg

Mitarbeiterin der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen ausgezeichnet

Pflegerin Herz ÜbergabeDie „Pflegerin mit Herz 2017“ kommt aus der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen. Wohnbereichsleiterin Stefanie Wipprecht im Haus Kaysersberg in Weißensee wurde am 14. November 2017 mit diesem Preis von Radio Paradiso ausgezeichnet. Dazu wurde sie direkt am Arbeitsplatz von Moderator Ingo Lorenz nicht nur mit einer Urkunde, sondern auch mit einem zusätzlichen Weihnachtsgeld in Höhe von 1.000,- Euro überrascht. Ihre Nominierung durch eine Kollegin überzeugte die Jury, den evangelische Bischof Marcus Dröge, die Bank für Sozialwirtschaft und Radio Paradiso. Insgesamt wurde eine Anzahl an Pflegekräften im dreistelligen Bereich nominiert. Hinter der Aktion steht ein ganz bestimmtes Anliegen, wie Ingo Lorenz erklärt: „Wir wollen dem Pflegeberuf eine Öffentlichkeit und Anerkennung geben und die Arbeit dieser Menschen würdigen.“

Stefanie Wipprecht, die von ihrer Nominierung nichts wusste, freute sich sehr über die unverhoffte Anerkennung: „Ich bin total überrascht. Es gibt so viele Menschen in meinem Beruf, die eine tolle Arbeit machen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist so eine Aktion bestimmt sehr hilfreich“, so die gelernte Pflegefachkraft, die sich mit ihrem Aufgabenbereich sehr wohl fühlt. „Es ist eine sehr dankbare Aufgabe, für die man sicherlich eine Berufung braucht. Aber es ist auch ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Es macht viel Freude, die Bewohnerinnen und Bewohner durch ihren Alltag zu begleiten, das erfüllt mich sehr.“ Was sie mit dem zusätzlichen Weihnachtsgeld machen möchte, weiß sie noch nicht genau, aber das ein oder andere Weihnachtsgeschenk für den vierjährigen Sohn wird bestimmt bei dieser Entscheidung eine Rolle spielen.

Wie Stefanie Wipprecht überrascht wurde, können Sie hier [MP3, 3,8 MB]hören.

15.11.2017 Neue M1nument-Filme über drei Mitarbeitende der Stiftung

Die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen drei jeweils 1-minütige Filme, die auch auf der Karriereseite der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen zu sehen sind. Gezeigt werden ganz individuelle Portraits von Mitarbeitenden aus den verschiedenen Fachbereichen der Stiftung.

Wie Liane Winkler als Pflegehelferin ganz viel Wertschätzung und ein erfülltes Berufsleben in der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen erfährt, können Sie hier sehen:

Standbild_Winkler Minuments









Für Lisa Riefle ist die individuelle Arbeit mit den Nutzerinnen und Nutzern, die sie in einer Wohngemeinschaft betreut, essentiell. Mehr über sie erfahren Sie hier:

standbild Riefle









Was einen Mitarbeiter vom Ambulanten Wohnverbund an seiner Arbeit bei der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen reizt und wie er am besten abschalten kann, erzählt er hier:

Standbild Tenten

28.09.2017 Arbeit und Beschäftigung mit Tieren!

Streichelzoo HauptbildSeit dem vergangenen Sommer beteiligt sich das TagesZentrum für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung an der Pflege und Versorgung des Streichelzoos der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen Bis zu acht im TagesZentrum betreute Nutzerinnen und Nutzer helfen täglich mit bei der Vorbereitung des Futters für Esel, Schafe, Ziegen, Meerschweinchen, Hasen und Wellensittiche am Standort Berlin-Blankenburg sowie bei der Reinigung der Stallungen und Volieren.
Streichelzoo 1In einer Futterküche werden von nun an Möhren und Paprika geschnitten, auf Spieße gesteckt und in Plastik-Kanister gefüllt. „Die Tiere sollen sich ihr Futter erarbeiten“, erläutert der verantwortliche Betreuer Steven Schwarz die Vorgehensweise. Danach wird das Futter auf der eingezäunten Wiese sowie in einem eigens dafür eingerichteten Raum an die Kleintiere und Vögel verteilt. „Die Futterherstellung besteht aus vielen Arbeitsschritten, die wir gemeinsam mit den Teilnehmenden durchführen“, beschreibt Herr Schwarz die Tätigkeiten. „Jeder bringt sich dort ein, wo es Ihm oder Ihr möglich ist!“.

Streichelzoo 3Für die an Tieren sehr interessierten Nutzerinnen und Nutzer eine Beschäftigung, die ihnen sichtlich gut tut. „Ich liebe Tiere. Ich mag Esel streicheln, drücken, knuddeln“, schwärmt Nutzerin Sabine Henning. Doch auch beim Striegeln, Fegen und den Schlafstall streuen unterstützen sie die Arbeit der Tierpfleger. Eine Tätigkeit, die sich positiv auf die Lebensqualität auswirkt: „Die Nutzerinnen und Nutzer können auf diese Weise Verantwortung übernehmen, gehen auch mal stolz mit den Eseln spazieren, zum Beispiel auf einen Spielplatz in der Nähe und kommen so auch oft mit Kindern in Kontakt, die sich natürlich ebenfalls für die Tiere interessieren und viele Fragen stellen. Die Tiere bilden so eine Brücke zwischen Nutzerinnen und Nutzern und den Kindern aus dem Kiez, das finde ich ganz wunderbar“, so Herr Schwarz weiter.

Der Streichelzoo soll bald um Brahma-Hühner erweitert werden, sie gelten als besonders groß und träge und seien so ideal geeignet für dieses Konzept

14.09.-30.11.2017 Ausstellung „Mich macht Vieles aus“

Ausstellung FB-C Ortrud und Nowak 2017Am 14.September 2017 wurde am frühen Nachmittag die Ausstellung „Mich macht Vieles aus“ im Stadtteilzentrum Pankow eröffnet. Gezeigt werden Kunstwerke, die von Menschen mit seelischer Beeinträchtigung, die die Angebote der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen (ASS) nutzen, geschaffen wurden. Viele Künstlerinnen und Künstler waren erfreulicherweise persönlich angereist. Anke Nowack (Kunsttherapeutin) und Ortrud Bonnet (Ergotherapeutin), die das Projekt anleiten und begleiten, begrüßten alle Gäste und informierten dazu, dass sich die Künstlerinnen und Künstler bei Entwicklung ihrer Werke intensiv mit eigenen Interessen, Wünschen, Talenten, Emotionen, Bedürfnissen, Rollen, Erinnerungen und mit der eigenen Biografie beschäftigten.

Anschließend dankte der Geschäftsführer der Stiftung Jörg Schwarzer allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement diese Ausstellung möglich machten. Mit einer Führung durch die beiden Ausstellungsräume war dann auch das Buffet mit lGebäck, Kuchen und Torten eröffnet. Künstlerinnen und Künstler, Angehörige, Mitarbeitende und Besucher pflegten einen angeregten Austausch. Ausstellung FB-C Bild Herr Winter Nachbericht
Die Ausstellung mit Bildern in verschiedenen Maltechniken, Linoldrucken und Collagen ist bis zum 30. November 2017, jeweils Montag bis Freitag von 10 - 16 Uhr geöffnet, im Nachbarschaftscafé und im Seminarraum 1. Obergeschoss des Stadtteilzentrums Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin. Alle sind herzlich eingeladen! Der Zugang zum Ausstellungsort ist barrierefrei.

Die Ausstellung „Mich macht Vieles aus“ - ein weiteres Highlight im Rahmen vielfältiger und langjähriger Kooperationen der Albert Schweitzer Stiftung –Wohnen & Betreuen mit dem Stadtteilzentrum Pankow.


Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Tram: M1 bis Rathaus Pankow
Bus: 107, 155, 250, 255
U-Bahn: U2 bis Pankow
S-Bahn: S85, S25, S1 bis Wollankstraße, S2, S8 bis Pankow

27.07.2017 Neue Räume des TagesZentrums Fachbereich-B eröffnet

Muelhlausen Tageszentrum 1Das neu gestaltete TagesZentrum für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ist am 27.07.2017 im Haus Mühlhausen am Standort Blankenburg eröffnet worden. Die großzügig geschnittenen und lichtdurchfluteten Räume mit zum Beispiel einer eigenen Werkstatt und einem liebevoll gestalteten Café bieten auf insgesamt 180 Quadratmetern viel Platz zur sinnvollen Tagesbeschäftigung für bis zu 72 Nutzerinnen und Nutzer. Muehlhausen Tageszentrum 2
Neu dazugekommen sind auch Angebote für die Erfahrung und Arbeit mit den Tieren des angrenzenden Streichelzoos. „Wir freuen uns, dass wir mit den neuen Räumen 12 weitere Plätze anbieten können. Sei es beim Malen, Töpfern, bei der Arbeit mit Tieren, bei der Gartenarbeit, beim Musizieren oder beim Sport – im Vordergrund steht auch weiterhin, der Entfaltung der zu betreuenden Menschen den bestmöglichen Rahmen zu bieten“, erläutert Matthias Baumann, Leiter des TagesZentrums.

Ansprechpartnerin

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Fon 030.474 77-345
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