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Kurzübersicht

der Vorgeschichte und der Geschichte der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen


Jahr Ereignis
1931 Bau der ersten Häuser am Standort Blankenburg
Nutzung zur Unterbringung von Arbeitern, später von Kriegsgefangenen
1948 Einrichtung eines Behelfskrankenhauses
1954 Gründung des Krankenpflegeheimes (KPH),
565 Plätze für Menschen aller Altersklassen und verschiedenster Krankheitsbilder
1965 Verleihung des Ehrennamens "Albert Schweitzer"
1977 Bezug des Neubaus Haus 16 (Haus Günsbach) am Standort Blankenburg
1977 Neubau des Feierabendheims Buschallee
1980 Höchststand der Belegung am Standort Blankenburg mit 1084 Bewohnern
1990 Das Bezirksamt Weißensee wird zum Träger für das Krankenpflegeheim Albert Schweitzer und das Feierabendheim Buschallee.
Die Mitarbeiter/-innen werden zu Angestellten des Bezirksamtes Weißensee.
1992 Erste Planungen zur Schließung oder Privatisierung des Krankenpflegeheimes Albert Schweitzer.
Februar 1997 Gründung der "Albert Schweitzer - Stiftung für pflegebedürftige und ältere Menschen in Berlin" und Anerkennung als Träger der Behindertenhilfe. Bildung der Fachbereiche für pflegebedürftige Menschen, für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und für Menschen mit seelischer Beeinträchtigung.
Januar 1998 Eröffnung des Therapeutischen Zentrums (später TagesZentrum)
April 1998 Eröffnung der Wohngruppe für alkoholabhängige Menschen mit fehlender Abstinenzbereitschaft
März 2000 Gründung eines geronto-psychiatrischen Betreuungsprojekts für Menschen mit dementiellen Veränderungen
März 2000 Erste Ausgabe von "Brennglas & Bewohner-Kurier"
Januar 2001 Satzungsänderung: Der Beirat wird neben dem Vorstand zum zweiten Organ der Stiftung.
September 2001 Umbau und Erweiterung des Streichelzoos
Dezember 2001 Bezug des Neubaus "Haus Helene Schweitzer-Bresslau" für pflegebedürftige Menschen
Februar 2002 Das gemeinsam erarbeitete Unternehmensleitbild der Stiftung wird veröffentlicht.
März 2002 Wahl der ersten fachbereichsbezogenen Heimbeiräte
August 2002 Bezug des ersten ambulanten Projekts, einer Wohngemeinschaft für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung mit 4 Plätzen in der Blankenburger Straße in Pankow
Oktober 2002 Im Rahmen der Dezentralisierung wird die Wohnstätte für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung am Pastor-Niemöller-Platz in Pankow bezogen.
Oktober 2002 Eröffnung der Wohneinrichtung für Menschen mit langjähriger Alkoholabhängigkeit und fehlender Abstinenzbereitschaft am Standort Kollwitzstraße, Prenzlauer Berg
April 2004 Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems des Fachbereiches "Wohnen für pflegebedürftige Menschen" nach DIN EN ISO 9001:2000.
Dezember 2004 Eröffnung des StöberEcks
Januar 2005 Eröffnung der zweiten Wohngemeinschaft mit fünf Plätzen für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in der Rebnnbahnstraße, Weißensee
März 2005 Das Arbeitsprojekt des TagesZentrums erhält neue, behindertengerecht gestaltete Räume im "Haus Ogowe".
April 2005 Die Stiftung ist ein Gründungsmitglied des Qualitätsverbundes "Netzwerk im Alter Pankow e.V.".
August 2005 Einzug der Bewohnerinnen und Bewohner in das neu erbaute "Haus Kaysersberg für pflegebedürftige Menschen am Standort Buschallee
Mai 2006 Erste Ausgabe der "Zeitschrift der Albert Schweitzer Stiftung - Wohnen & Betreuen (ZASS)"
November 2006 Beginn des Neubaus "Haus Barcelona" für psychisch beeinträchtigte Menschen
Dezember 2006 Erteilung der Baugenehmigung für eine neue Wohnstätte für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung am Standort Buschallee
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Bahnhofstraße 32
13129 Berlin
Tel.: (030) 47 477 - 484
kontakt@ASS-Berlin.org
www.ASS-Berlin.org

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